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Wahlkreis Köln I - Innenstadt: Altstadt Süd, Neustadt Süd, Rodenkirchen

Elisabeth Sachse

Köln I - Innenstadt: Altstadt Süd, Neustadt Süd, Rodenkirchen

Elisabeth Sachse

* 21.11.1964, geschieden, eine Tochter, ein Sohn
Technische Assistentin für Gestaltung und Schreinerin

Zur Person

Geboren bin ich 1964 in Goch am Niederrhein als mittleres von drei Kindern. Nach dem Abitur zog ich nach Köln, absolvierte hier zwei Ausbildungen und wurde dann Mutter von zwei Kindern, die ich weitestgehend alleine großgezogen habe.

Spätestens nach Beginn meines Studiums des Lehramtes GHR in Mathematik und Gesellschaftslehre wuchs der Anteil politischen Engagements in meinem Leben. Ich engagierte mich sowohl in der Fachschaft Mathematik für die Umsetzung der Erweiterungen  der didaktischen Anteil e für das Lehramtsstudium als auch später dann in den studentischen Protesten gegen die Einführung der Studiengebühren und das Hochschulfreiheitsgesetz.

Nach der Konfrontation mit den Hartz-Gesetzen trat ich Anfang 2008 in die Partei DIE LINKE.Köln ein und war Mitbegründerin der Projektgruppe „Für soziale Gerechtigkeit – Jetzt Aufstehen Gegen Hartz IV!“  Seitdem bin ich aktiv im Kampf gegen Hartz IV und dessen Auswirkungen -  in unserer ehrenamtlichen Sozialberatung durch Beratung und Begleitung in die JobCenter und durch aktive Teilnahme an den Zahltagen, auch über Köln hinaus. Im November 2008 wurde ich zur Sprecherin der LINKEN.Köln gewählt.

Die Skandale um den Einsturz des Historischen Archivs und den U-Bahn-Bau zeigen, wie sehr unsere Demokratie und unsere Sicherheit durch die Privatisierungspolitik der neoliberalen Parteien in Gefahr geraten ist: Es wächst, zu Recht, das Mißtrauen in die politisch Verantwortlichen und in die Strukturen unserer Gesellschaft.

Deswegen kandidiere ich  als Direktkandidatin für DIE LINKE.NRW im Wahlkreis 13 Köln Innenstadt und auf der Landesliste auf Platz 23.

Eine solidarische und deswegen friedliche Gesellschaft kann nur durch eine aktive demokratische Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger gewährleistet sein, gerade in den Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge haben Privatisierung und rein ökonomische Interessen nichts zu suchen. Diese lösen gewachsene tragfähige Netzwerke, Qualitäts- und Sicherheitsstandards auf und untergraben die notwendige  Kontrolle durch uns Bürger.

Die Partei DIE LINKE hingegen setzt sich konsequent für Transparenz, Demokratie und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ein.

Liebe Wählerinnen und Wähler,

Diese Landtagswahl ist die Weichenstellung für die Zukunft unseres Sozialstaats. Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Stellungnahme zu den Regelsätzen für Kinder daran erinnert, dass unser Staat eine grundgesetzlich garantierte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gewährleisten muss.

Auf landespolitischer Ebene ist es notwendig, für eine Rücknahme der Kürzungen in den Bereichen Schule, Jugend und Bildung zu kämpfen. Die Überführung von Jugendsozialarbeit in Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen wie ‚Werkstatt- und Praktikumsjahre‘ , die von der BA finanziert werden, ist zu stoppen. Jugendzentren müssen neu aufgebaut werden und die Einführung einer Ausbildungsplatzabgabe ist unbedingt erforderlich.

Die Umsetzung „Einer Schule für Alle“ ist eines meiner wichtigsten Anliegen, denn erwiesenermaßen zeigen solche Schulen einen Gewinn an Zufriedenheit und Kompetenzen für alle Beteiligten.

Im Landtag werde ich mich für Transparenz und Durchlässigkeit einsetzen: Die BürgerInnen müssen darüber informiert werden, was im Landtag geplant und umgesetzt wird. Mit den Menschen möchte ich eine LINKE Landessozial- und Bildungspolitik entwickeln und in den Landtag einbringen!

 

Kontakt

DIE LINKE. Köln

Metzer Str. 24, 50667 Köln

Telefon: 0221-240 60 95

elisabeth.sachse@dielinke-nrw.de

www.die-linke-koeln.de