Herzlich willkommen zum „politisch-persönlichen Kennenlern-Abend“ am Montag, den 15.01.2018 um 19:30h in der Kreisgeschäftsstelle DIE LINKE Zülpicher Str. 58 in Köln. Gast: Jörg Detjen, Fraktionssprecher DIE LINKE.KÖLN

 
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Wohin geht Spanien?

Und was hat das mit Europa zu tun?

Der Cercolo Podemos Köln und

DIE LINKE Köln laden zu einer politisch- kulturellen Begegnung ein, um über die Situation in Spanien am Vorabend der Regionalwahlen in Katalonien zu informieren und zu diskutieren.

16. Dezember, 13.00 - 19.00 Uhr

im Wahlkreisbüro Matthias W. Birkwald MdB, Severinswall 37 (an der Bottmühle).

13 Uhr Tapas, Kennenlernen, Reden 14.30 Uhr Grußwort Matthias W. Birkwald

danach: Informationen zur spanischen Verfassung und der Stellung der Regionen und ihrer Autonomiestatute

ab 16.15 Uhr offene Diskussion
ab 18 Uhr Ausklang bei Musik und Wein 

Wohnungslosigkeit bekämpfen – Obdachlosenhilfe verbessern

In Köln sind 4871 Menschen (Stand 30.06.2016) wohnungslos. Das ist eine erschreckende Zahl und ein weiterer Ausdruck für die Armut, die in dieser Stadt herrscht. Auch wenn die Stadt Köln, private Initiativen und freie Träger sich bemühen, der Not so vieler Menschen mit Rat und Tat zu begegnen, sieht DIE LINKE Köln noch weitere Notwendigkeiten, die Situation der Menschen ohne eigenen mietrechtlich abgesicherten Wohnraum zu verbessern.

Der „freie Markt“ hat die bestehenden Probleme auf dem Wohnungsmarkt nicht gelöst, im Gegenteil, er verschärft sie tagtäglich.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe erwartet von 2017 bis 2018 einen weiteren Anstieg der Wohnungslosigkeit um 40 Prozent. Die Stadt muss sich darauf vorbereiten. Sie muss aber auch schon heute alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel ausschöpfen und Möglichkeiten schaffen, um neue Obdachlosigkeit gar nicht erst entstehen zu lassen und bereits obdachlose Menschen dabei zu unterstützen, wieder eine Wohnung zu bekommen.

 

DIE LINKE Köln fordert daher in ihrem Wahlprogramm:

> Damit das Problem der Obdachlosigkeit in der Öffentlichkeit nicht verdrängt wird, muss die Verwaltung den Rat regelmäßig über die Entwicklung der Obdachlosigkeit unterrichten. Dabei muss auch über die Ursachen und Hintergründe berichtet werden, warum Menschen im öffentlichen Straßenraum übernachten und bestehende Hilfs- und Übernachtungsangebote nicht annehmen.

> Damit neue Obdachlosigkeit gar nicht erst entsteht, sind Zwangsräumungen z.B. zur Durchsetzung von Luxussanierungen möglichst zu verhindern. Dabei muss zum Beispiel auch das Instrument der Beschlagnahme der Wohnungen soweit wie möglich genutzt werden, um den Betroffenen ein Dach über dem Kopf und den Menschen das Verbleiben in ihrem gewohnten Umfeld zu sichern, wenn geeignete Ersatzwohnungen nicht verfügbar sind.

> Um auf den drohenden Anstieg der Obdachlosigkeit vorbereitet zu sein, muss die Stadt eine ausreichend große Zahl von kommunalen Belegwohnungen vorhalten und weitere Belegungsbindungen erwerben.

> Die Sammel- und Notunterkünfte für wohnungslose Menschen müssen durch kleinere und menschenwürdige Einheiten ersetzt werden. In kleineren Unterkünften kann besser auf persönliche Wünsche und individuelle Bedürfnisse der Betroffenen eingegangen und eine soziale Betreuung gewährleistet werden.

> Auch für Menschen, die sich für ein Leben im öffentlichen Straßenraum und ein Zusammenleben mit Hunden entschieden haben, müssen ausreichend alternative Möglichkeiten zur Übernachtung geschaffen werden, die sie gemeinsam mit ihren Hunden nutzen können.

> Um Menschen, die sich in langjähriger Obdachlosigkeit an das Leben im öffentlichen Straßenraum gewöhnt haben, den Übergang in eine Wohnung möglich zu machen, muss die Stadt angemessene alternative Wohnformen und Projekte entwickeln, fördern und mit Personal ausstatten.

> Die Anzahl der Plätze, in denen kranke und obdachlose Menschen unterkommen und ärztlich behandelt werden können, muss dringend erhöht werden.

> Entsprechend der KVB-Selbstverpflichtung darf wohnungslosen Menschen der Zugang zu den unterirdischen U-Bahn- Stationen im Winter auch weiterhin nicht verwehrt werden.

 

Weiterführende Informationen:

http://www.die-linke-koeln.de/ortsverbaende/innenstadt_rodenkirchen/themen/detail/zurueck/aktuelles-47/artikel/obdachlosigkeit-in-koeln/

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Aktuelles und Pressemitteilungen
12. Mai 2017 Angelika Link-Wilden und Jörg Detjen

Solidarität mit Kalle Gerigk

Der Kreisverband DIE LINKE. Köln und die Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Köln sind über die heutige Presseberichterstattung zum Arbeitsverhältnis unseres Kandidaten Kalle Gerigk verwundert und verärgert. Es darf nicht sein, dass soziales und politisches Engagement eines Mitarbeiters der Stadt Köln bewertet, aufgezeichnet und gesammelt wird. Kandidaten zu parlamentarischen Wahlen unterliegen einem besonderen Schutz. Wir fordern die Oberbürgermeisterin auf, sich sofort des Falles anzunehmen.  Mehr...

 
10. Mai 2017 Berthold Bronisz

Privatisieren der Autobahnen im Grundgesetz ausschließen

Köln – Mit einer Aktion am Bonner Verteilerkreis, machte heute DIE LINKE. zusammen mit der Direktkandidatin für den Landtag NRW, Gunda Wienke, und dem Bundestagsabgeordneten Matthias W. Birkwald, auf die drohende Privatisierung der Bundesautobahnen aufmerksam.Schon in der kommenden Sitzungswoche will die große Koalition eine Grundgesetzänderung durchbringen, um damit die Bundesautobahnen an Finanzinvestoren zu verkaufen. DIE LINKE. stellt sich gegen die Privatisierung und den Ausverkauf der Bund Mehr...

 
9. Mai 2017 Jörg Detgen

Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen Hendrik Rottmann gestellt - MAD-Offizier und Kölner AfD-Ratsherr hatte „Deutschland erwache“ getwittert

Der militärische Abschirmdienst (MAD) soll Rechtsextremisten in der Bundeswehr enttarnen. Anscheinend hat der MAD allerdings zumindest einen Angehörigen, der rechtsextreme Sprüche postet. Der MAD-Offizier und Kölner AfD-Ratsherr Hendrik Rottmann hatte im Januar eine Äußerung der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung Aydan Özoguz auf Twitter mit dem Spruch „Deutschland erwache!“ kommentiert. Dieser Spruch war die Losung der nationalsozialistischen SA. Seine Verwendung ist in Deutschland v Mehr...

 
5. April 2017 Dietmar Aigner

Kölner Allianz für den freien Sonntag

DIE LINKE hat am Samstag beim Kaufhof, Karstadt, Media-Markt, Zara, Peek & Cloppenburg und C&A insgesamt 500 Flyer nebst kleiner Tafeln Schokolade an die dortigen Beschäftigten verteilt. Thema: Eigentlich hätte am 02.04. ein verkaufsoffener Sonntag in der Innenstadt stattfinden sollen. Den hat die Verwaltung aber aufgrund der Verdi-Klagen gekippt. DIE LINKE war und ist die einzige Rats-Fraktion, die gemeinsam mit Gewerkschaften und Kirchen für das Recht auf einen arbeitsfreien Sonntag im Einzelh Mehr...

 
23. März 2017

Mehr Bezahlbare Wohnungen für Köln: Private Investoren nicht vom Haken lassen!

Gute und bezahlbare Wohnungen für Alle! Mehr...

 

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AG Frieden und Internationale Politik
8. Januar 2018
um 19 Uhr in der Dersim-Gemeinde Bleichstrasse 1 in Köln-Mülheimmehr...
KV Köln AG Frieden und Internationale Politik Dersim-Gemeinde Bleichstrasse 1 in Köln-Mülheim