
Der Kreisverband DIE LINKE Köln bietet Sozialberatungen an. Wir helfen Ratsuchenden rund um die Themen "Hartz IV", Grundsicherung im Alter und Sozialhilfe. Die offenen Beratungen finden statt:
Dienstags von 14 - 17 Uhr im Bürgersaal 1, Bürgerzentrum Chorweiler, Pariser Platz 1 (KVB-Haltestelle und Bahnhof Chorweiler)
Mittwochs von 10 - 13 Uhr in der Geschäftsstelle der LINKEN Köln, Zülpicher Straße 58 (Nähe Südbahnhof)
Freitags von 10 -13 Uhr im Bürgerzentrum Finkenberg, Stresemannstr. 6a (Köln Porz, S12-Bahn Haltstelle "Steinstr.")

Gemeinsamer Dringlichkeitsantrag im Stadtentwicklungsausschuss – Eine eventuelle Räumung und ein Abriss des Autonomen Zentrums in Köln-Kalk sind keineswegs wie von Oberbürgermeister und SPD verkündet eine privatwirtschaftliche Entscheidung. Die Sparkasse KölnBonn ist keine Privatbank sondern eine Anstalt des öffentlichen Rechts. An der Spitze ihres Verwaltungsrates steht SPD-Fraktionschef Martin Börschel. Die Rolle der Stadt Köln wird noch bedeutsamer dadurch, dass sie schon in wenigen Wochen Ei Mehr...
Die Kölner Stadtverwaltung hat dem AVR am 28.03. in einem aktuellen Geschäftsbericht die erfolgreiche Arbeit der ausländerrechtlichen Beratungskommission dargestellt. Die Beratungskommission war am 15.12.2005 im einvernehmlichen Beschluss aller demokratischen Ratsfraktionen gegründet worden. Die Kommission berät über Härtefälle bei Bleiberechtsfragen für Ausländer. Von 2006 bis 2010 hat sie 106 Fälle geprüft. In 64 Fällen kam die Kommission zu einem positiven Ergebnis, 8 Fälle wurden abgelehnt, Mehr...

Auf einer Veranstaltung des Kölner attac-Arbeitskreises Bildung & Erziehung und des Kreisverbands der Linken wurde am 26. März in der Alten Feuerwache die Initiative „Mehr Gesamtschulen in Köln“ ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, für weitere Gesamtschulgründungen in Köln zu werben. An den Kölner Gesamtschulen fehlen so viele Plätze, dass ohne weiteres fünf neue Gesamtschulen eingerichtet und voll besetzt werden könnten, stellte Oswald Pannes, Sprecher des attac-Arbeitskreises, fest. Mehr...
SPD und Oberbürgermeister sollen sich nicht hinter der Sparkasse und der Polizei verstecken! Seit knapp einem Jahr beweisen die Betreiber des Autonomen Zentrums in Kalk mit über 200 Veranstaltungen, dass die kulturelle Nutzung des Gebäudes möglich und notwendig ist. Bautechnische Gründe für einen Abriss gibt es nach Einschätzung unabhängiger Gutachter und der Behörden nicht. Mehr...

Dazu erklärt Peter Heumann, stellvertretender Sprecher der LINKEN. Köln: "Der Umgang der Kölner Stadtspitze mit dem Thema 'AZ' ist skandalös! Das Zentrum wird in hohem Maße genutzt und ist mittlerweile etablierter Bestandteil der alternativen Kulturszene in Köln. Und wem schadet es? Niemandem! Denn die Eigentümerin, eine Tochtergesellschaft der Sparkasse KölnBonn, hatte und hat weder Nutzungspläne für das Gelände noch einen wirtschaftlichen Schaden durch die Besetzung." Mehr...
Köln soll atomstromfrei werden – Demonstrationsaufruf für Samstag 26.03. DIE LINKE fordert in einem Antrag zur kommenden Ratssitzung, die Stadt Köln schnellstmöglich zur „atomstromfreien Zone“ zu erklären und zur ersten Ökostrom-Großstadt Deutschlands zu machen. Zu den konkreten Maßnahmen gehören die Stärkung des regionalen und kommunalen Energieversorgers und die Aufklärung der Bevölkerung. Gleichzeitig werden Bundes- und Landesregierung aufgefordert unverzüglich alle Atomkraftwerke abzusch Mehr...
Der Widerstand von Politik und Bevölkerung hat sich gelohnt – am Waidmarkt wird kein Haus über 22,5 Meter Höhe gebaut. „Baudezernent Streitberger hat bei den Verhandlungen mit dem Investor ein gutes Ergebnis erzielt und hat sich so aus der Sackgasse manövriert“, stellt Jörg Detjen, Fraktionssprecher der LINKEN. im Rat der Stadt Köln fest. Mehr...
In Zukunft soll es bei der Stadtbibliothek keine zusätzlichen Gebühren für die Ausleihe elektronischer Medien geben. Stattdessen soll der Jahresbeitrag von 23,50 Euro auf 38,00 Euro drastisch erhöht werden. Eine entsprechende Vorlage haben die Kulturverwaltung und die Kämmerei vorgestellt. DIE LINKE stimmt zu, auf Extragebühren für Lernprogramme, Hörbücher und Filme zu verzichten. Allerdings ist der Anstieg des Jahresbeitrages extrem und dürfte viele Nutzer von einer Verlängerung ihres Ausweises Mehr...
Seit Jahrzehnten setzen sich viele demokratische Kräfte insbesondere auch in Köln dafür ein, dass alle Einwohnerinnen und Einwohner ab dem 16. Lebensjahr an Wahlen teilnehmen dürfen. Daraus resultierte z.B. die Kampagne „Jeder hat eine Stimme“ im Jahre 1994 und die später stattfindende Kampagne für das kommunale Wahlrecht der Landesarbeitungsgemeinschaft der kommunalen Ausländerbeiräte LAGA NRW „Hier wo ich lebe will ich wählen!“ im Jahre 2008. All diese Forderungen setzen aber eine Grundgesetzä Mehr...