
Der Kreisverband DIE LINKE Köln bietet Sozialberatungen an. Wir helfen Ratsuchenden rund um die Themen "Hartz IV", Grundsicherung im Alter und Sozialhilfe. Die offenen Beratungen finden statt:
Dienstags von 14 - 17 Uhr im Bürgersaal 1, Bürgerzentrum Chorweiler, Pariser Platz 1 (KVB-Haltestelle und Bahnhof Chorweiler)
Mittwochs von 10 - 13 Uhr in der Geschäftsstelle der LINKEN Köln, Zülpicher Straße 58 (Nähe Südbahnhof)
Freitags von 10 -13 Uhr im Bürgerzentrum Finkenberg, Stresemannstr. 6a (Köln Porz, S12-Bahn Haltstelle "Steinstr.")

Über 500 Mio. Euro fehlen der Stadt Köln in diesem Jahr. DIE LINKE. hat viele Löcher gefunden, in denen die öffentlichen Gelder verschwunden sind. Ein besonders großes Loch ist die Nord-Süd-U-Bahn. Joachim Ziskoven, Mitglied der LINKEN. Projektgruppe gegen kommunalen Sozial- und Kulturabbau erläutert: „Nicht erst durch die Zerstörung des Stadtarchivs und die bekannt gewordenen schlimmen Sicherheitsmängel wurde der Bau der Nord-Süd-U-Bahn zum Skandal. Die Kostensteigerung von anfangs 550 Mio. Eur Mehr...
Sozialdezernentin Marlis Bredehorst weist in einer Mitteilung an den Sozialausschuss darauf hin, dass auf Grund der vorläufigen Haushaltsführung keine Mittel für die Einschulungshilfe von Kindern mit KölnPass zur Verfügung stünden. Sie verweist auf § 82 der Gemeindeordnung NRW, der eine Auszahlung dieser freiwilligen städtischen Leistung nicht zulasse. Mehr...
Über 500 Mio. Euro fehlen der Stadt Köln in diesem Jahr, der gesamte Haushalt umfasst rund 3 Mrd. Euro. Jetzt sollen die Bürgerinnen und Bürger dieses Loch stopfen. Bei Jugendtreffs und Bürgerzentren soll gekürzt werden, Frauenhäuser oder Verbraucherschutzzentrale erhalten weniger Geld. Mehr...
Die Stadt Köln plant mit Unterstützung des Städtetages im Mai 2011 eine Nahost-Bürgermeisterkonferenz in unserer Stadt. Voraussichtlich werden Bürgermeister aus Israel, Palästina, Deutschland und weiteren europäischen und arabischen Ländern teilnehmen. Die Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Köln begrüßt diese Initiative. Jörg Detjen, Fraktionsvorsitzender, dazu: „Köln zeigt: Wir sind nicht ohnmächtige Zuschauer, wenn sich zwischen Palästina und Israel kein Frieden einstellt. Wir können aktiv e Mehr...
Die 27 Gesellschafter der Grundstücksgesellschaft Köln Messe 15-18 bzw. die Oppenheim-Esch Fondsmitglieder weigern sich, die Entscheidung der EU-Kommission zu den gebauten Messehallen zu akzeptieren. Die EU-Kommission hatte die Verträge für null und nichtig erklärt. Bemühungen der Stadt Köln, die Verträge rückabzuwickeln, scheitern an der unnachgiebigen Haltung der Investoren. Mehr...
Beschluss des Kreisvorstandes der LINKEN. Köln zur Erstürmung von Schiffen mit Hilfsgütern für den Gazastreifen durch israelische Soldaten – Am Sonntag hatten sich sechs Schiffe mit mehr als 700 pro-palästinensischen Aktivisten/innen von Zypern aus auf den Weg gemacht, um rund 10.000 Tonnen Hilfsgüter in den Gazastreifen zu bringen. Israelische Elitesoldaten haben heute völkerrechtswidrig – offenbar in internationalen Gewässern – mehrere dieser Schiffe geentert. Dabei wurden Teilnehmer/innen des Mehr...