
Der Kreisverband DIE LINKE Köln bietet Sozialberatungen an. Wir helfen Ratsuchenden rund um die Themen "Hartz IV", Grundsicherung im Alter und Sozialhilfe. Die offenen Beratungen finden statt:
Dienstags von 14 - 17 Uhr im Bürgersaal 1, Bürgerzentrum Chorweiler, Pariser Platz 1 (KVB-Haltestelle und Bahnhof Chorweiler)
Mittwochs von 10 - 13 Uhr in der Geschäftsstelle der LINKEN Köln, Zülpicher Straße 58 (Nähe Südbahnhof)
Freitags von 10 -13 Uhr im Bürgerzentrum Finkenberg, Stresemannstr. 6a (Köln Porz, S12-Bahn Haltstelle "Steinstr.")
Die Linke.SDS an der Uni Köln ruft zur Plakatierung am Donnerstag am Friesenplatz auf. – Am 28. Januar werden wir in Köln die von der Dresdener Staatsanwaltschaft kriminalisierten Plakate des Bündnisses „Dresden Nazifrei“ verkleben. Dies ist Teil einer bundesweiten Aktion, die neben Die Linke.SDS und linksjugend.[´solid] auch Franziska Drohsel (Vorsitzende Jusos), Gesine Agena (Sprecherin Grüne Jugend), Konstantin Wecker (Künstler) und andere unterstützen. Mehr...
DIE LINKE. möchte Entlassungen von Kindern aus der OGTS verhindern – In der heutigen Sitzung des Jugendhilfeausschusses ist der qualitative Ausbau der Offenen Ganztagsgrundschule Thema. Es liegt ein Antrag vor, der vorsieht, ein Konzept zur Zusammenführung von Horten und OGTS zu erstellen. Mehr...
Langjährige Position der LINKEN nun bestätigt – Wie der WDR heute berichtete, verhandelt die Stadt Köln den Mietvertrag für die Messehallen-Nord neu. Das war von der Ratsfraktion DIE LINKE. in Anträgen immer wieder gefordert worden. Nun schloss sich die Stadt dieser Position endlich an. Mehr...
Wer es nicht glauben wollte, wurde jetzt eines Besseren belehrt. Bündnis 90/Die Grünen werden einer Teilbebauung im Klingelpützpark zustimmen. So steht es in der Koalitionsvereinbarung zwischen ihnen und der SPD. Hierzu meint der Fraktionssprecher der LINKEN im Rat der Stadt Köln, Jörg Detjen: „Mit dieser Vereinbarung haben die Grünen ihr Wahlversprechen gebrochen, den Klingelpützpark nicht zu bebauen. Das steht im krassen Widerspruch zu ihrem Programm, das den Schutz innerstädtischer Parks for Mehr...
Neujahrsempfang der Fraktion DIE LINKE. Köln – Fraktionssprecherin Gisela Stahlhofen begrüßte zum gestrigen Neujahrsempfang 120 Gäste aus Initiativen, Gewerkschaften, der Stadtverwaltung, den Fraktionen im Kölner Stadtrat und der LINKEN im Kardinal-Frings-Saal des Rathauses. Im Namen der Fraktion dankte sie für die vielfältige Unterstützung für die Arbeit der LINKEN im Rat. Ein besonderes Problem wird in den nächsten Jahren der angespannte Haushalt sein. Durch Initiativen der LINKEN im Rat wird Mehr...
Finanzstarker Rechtsextremist wird neues Mitglied der Bewegung – Nach einer Rundreise durch die rechtsextreme Szene hat der deutsch-schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann bei „Pro Köln“ seine neue Heimat gefunden. Bei jedem der Kölner Finanzskandale hat sich jene Gruppe als ungemein empört gegeben. Nun macht sie sich offenbar selbst abhängig von den Finanzmitteln einer Person. Mehr...

Zum wiederholten Male veranstaltet Kardinal Meisner am 21. Jan. 2010 seinen Soldatengottesdienst, um Soldaten und den Verteidigungsminister zu Guttenberg für die weltweiten Missionen der Bundeswehr zu „segnen“. Deutschland stationiert mittlerweile weltweit Soldaten unter dem Vorwand der humanitären Hilfeleistung. Der ehemalige Bundesverteidigungsminister Peter Struck sprach davon, dass Deutschland am Hindukusch verteidigt wird. Mehr...
DIE LINKE. fordert Überprüfung aller Großprojekte – Aus einer Vorlage der Verwaltung für die Ratssitzung am 2. Februar 2010 lässt sich entnehmen, dass auch die Kosten für eine Generalinstandsetzung des Veranstaltungszentrums Flora explodieren. Im September 2008 ging die Verwaltung noch von 21,9 Mio. Euro Sanierungskosten aus. Damals hatte der Rat das Gesamtbudget auf 22 Mio. Euro limitiert. Jetzt sind insgesamt 27 Mio. Euro angesetzt. Mehr...
Aus der Beantwortung einer Anfrage der Fraktion DIE LINKE. im Ausschuss Soziales, Senioren und Wohnen geht hervor: Die von Bundesregierung und Bundestag beschlossene Kürzung der Bundesbeteiligung an den Leistungen für Unterkunft und Heizung nach dem SGB II wird das Defizit des städtischen Haushaltes um rund 7,3 Millionen Euro erhöhen. Mehr...