
Der Kreisverband DIE LINKE Köln bietet Sozialberatungen an. Wir helfen Ratsuchenden rund um die Themen "Hartz IV", Grundsicherung im Alter und Sozialhilfe. Die offenen Beratungen finden statt:
Dienstags von 14 - 17 Uhr im Bürgersaal 1, Bürgerzentrum Chorweiler, Pariser Platz 1 (KVB-Haltestelle und Bahnhof Chorweiler)
Mittwochs von 10 - 13 Uhr in der Geschäftsstelle der LINKEN Köln, Zülpicher Straße 58 (Nähe Südbahnhof)
Freitags von 10 -13 Uhr im Bürgerzentrum Finkenberg, Stresemannstr. 6a (Köln Porz, S12-Bahn Haltstelle "Steinstr.")

DIE LINKE mahnt rechtsstaatliches Verfahren an und fordert die Freilassung von Dogan Akhanli – Der in Köln lebende Dogan Akhanli wurde am 10.8.2010 auf dem Flughafen Istanbul verhaftet. Ihm wird die Beteiligung an einem Raubüberfall mit einem Toten im Jahr 1989 vorgeworfen. Seine Anwälte und Unterstützer bezweifeln die Rechtsstaatlichkeit des Verfahrens. Obwohl der Schriftsteller und Menschenrechtler seit 2001 deutscher Staatsbürger ist, verwehrt ihm die türkische Staatsanwaltschaft die Betreuun Mehr...
Verwaltungsgericht stützt Auffassung der Stadtratsfraktion DIE LINKE. Das Kölner Verwaltungsgericht hat per Eilbeschluss die Aufstockung zweier Wohngebäude in unmittelbarer Nachbarschaft von St. Gereon untersagt. Im Rat und Stadtentwicklungsausschuss war die Fraktion DIE LINKE stets gegen diese Genehmigung. Mehr...
Ein Großteil der Bachelorabsolventen an der Kölner Wiso-Fakultät hat keinen Zugang zum Masterprogramm erhalten. Die Wut unter den Studierenden ist verständlicherweise groß. Mehr...
Stadt verschleiert Gründe für Kostensteigerung – Die Verwaltung hat den Kölner Ratsfraktionen eine Dringlichkeitsentscheidung vorgelegt, mit der eine Kostensteigerung beim Kulturzentrum am Neumarkt von 61,3 Mio. auf 72,18 Mio. abgesegnet werden soll. Mehr...

Am heutigen Montag hat eine Abordnung von zwölf Vertretern unterschiedlicher Dienststellen der Stadtverwaltung den Bauwagenplatz der „Gartenzwerge“ in der Schmalbeinstraße aufgesucht um die Nutzbarkeit des Geländes zu begutachten. Fraktionssprecherin Gisela Stahlhofen zu diesem Vorgang: „Hier wurde ein gewaltiger und kostenträchtiger Aufwand betrieben, um den Bauwagenplatz auf alle möglichen Vorschriften hin abzuklopfen. Die Stadt tut anscheinend alles um die Möglichkeiten für alternative Formen Mehr...