
Der Kreisverband DIE LINKE Köln bietet Sozialberatungen an. Wir helfen Ratsuchenden rund um die Themen "Hartz IV", Grundsicherung im Alter und Sozialhilfe. Die offenen Beratungen finden statt:
Mittwochs von 10 - 13 Uhr in der Geschäftsstelle der LINKEN Köln, Zülpicher Straße 58 (Nähe Südbahnhof)
Donnerstags von 14 - 17 Uhr im Wahlkreisbüro der Landtagsabgeordneten der LINKEN Akbayir, Butterwegge und Demirel, Kalk-Mühlheimer Str.102 -104 (Köln-Kalk, Haltstelle: Kalker Post)
Freitags von 10 -13 Uhr im Bürgerzentrum Finkenberg, Stresemannstr. 6a (Köln Porz, S12-Bahn Haltstelle "Steinstr.")




Auch Matthias W. Birkwald (MdB) sprach zu den Gästen (Foto: Torsten Löser)Sprecherin und Sprecher der Kölner LINKEN durften viele Glückwünsche zur neuen Geschäftsstelle entgegennehmen (Foto: Michael Scheffer)Das Interesse an den neuen Räumlichkeiten wahr hoch (Foto: Michael Scheffer)Nach Sahras Abreise gab es für die vielen Gäste ausreichend Gelegenheit, sich bei Speisen und Getränken umzusehen (Foto: Torsten Löser)
„Das hässliche Entlein, Rente erst ab 67, wird niemals ein strahlender Schwan. Daran ändert auch Schönfärberei von der Leyens nichts. Die Rente erst ab 67 wird den Menschen weniger Rente und mehr Altersarmut bringen, aber keine neuen Jobs“, kritisiert Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, die heute den sogenannten Fortschrittsreport ‚Altersgerechte Arbeitswelt‘ vorgestellt hat. Birkwald weiter: Mehr...
Zum Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff erklärt der Bundestagsabgeordnete Matthias W. Birkwald (DIE LINKE.): „Der Rücktritt des Bundespräsidenten war längst überfällig. Als demokratisches Staatsoberhaupt hätte er für das Primat der Politik eintreten müssen. Durch seine Kumpanei mit der Wirtschaft und den Reichen hat er bei dieser Aufgabe versagt und unabhängig vom Ergebnis der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen der Politik- und der Politikerverdrossenheit Vorschub geleistet a Mehr...
„Die Pläne der EU-Kommission bedeuten nichts anderes als noch weniger Rente und noch mehr Altersarmut“, kritisiert Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die heute mit dem Weißbuch Rente von der EU-Kommission vorgeschlagene weitere Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters und den weiteren Ausbau der privaten Vorsorge. Birkwald weiter: Mehr...
„Mit der Kombi-Rente wird die Rente von einer Lohnersatzleistung systematisch in eine Lohnergänzungsleistung umgebaut. Was die schwarz-gelbe Regierung und ihre Vorgängerinnen mit der Zerschlagung der lebensstandardsichernden Rente und der Rente erst ab 67 angerichtet haben, wird damit auf die Spitze getrieben. Schwarz-Gelb will die Kombi-Löhner mit der Kombi-Rente praktisch bis zum Tode malochen lassen“ Mehr...
DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt hatte am 19. Januar die Stadtverwaltung gebeten, sich mit dem Innenministerium des Landes NRW in Verbindung zu setzen, um Fragen zum Waffenbesitz Kölner Rechtsextremer zu beantworten (s. Anhang). In vielen Ländern und großen Städten wie Hamburg fanden in den letzten drei Monaten Hausdurchsuchungen bei Rechtsextremen statt, bei denen Waffen gefunden wurden. In Hamburg wurden zehn Neonazis entwaffnet, und in Niedersachsen überprüfte das Landeskriminalamt 4.600 Mehr...
Am kommenden Sonntag entscheiden die Duisburgerinnen und Duisburger darüber, ob Adolf Sauerland Oberbürgermeister ihrer Stadt bleibt oder vorzeitig abtreten muss. Für Özlem Demirel, kommunalpolitische Sprecherin und Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW, ist das Abwahlverfahren unabhängig von seinem Ausgang ein Erfolg. „Wir haben im Landtag dafür gekämpft, dass Bürgermeister nicht nur in direkter Wahl gewählt, sondern auch abgewählt werden können“, erinnert sie Mehr...
Nachdem die Stadtkämmerin gestern die Katze aus dem Sack gelassen hat und die Verabschiedung des Haushalts auf den Juni verschoben hat, legt sie heute den ersten Veränderungsnachweis zum Haushalt vor. Darin verkündet Frau Klug vollmundig, die Haushaltssituation noch in 2012 um 30 Mio. Euro verbessern zu wollen. Dafür sollen Standards in den Leistungen der Stadt für ihre Einwohner reduziert werden. Mehr...