Die.Linke Ehrenfeld im Rat der Stadt Köln
Jörg Detjen, Mitglied im Rat der Stadt Köln

Seit 1999 ist Jörg Detjen Ratsher für die PDS und jetzt für die Kölner Linke.

Hier können Sie Kontakt zu ihm aufnehmen.

Und hier finden Sie mehr über seine Tätigkeit im Stadtrat:

http://www.linksfraktion-koeln.de/detjen.html

Die Linke in der Bezirksvertretung Ehrenfeld

Unser Programm für den Stadtbezirk Ehrenfeld

Die Bezirksvertreterin der LINKEN im Stadtbezirk Ehrenfeld Yeşim Yeşil-Bal
Die Bezirksvertreterin der LINKEN im Stadtbezirk Ehrenfeld Yeşim Yeşil-Bal

DIE LINKE. Ehrenfeld – sozial und solidarisch!

Ehrenfeld ist ein bunter Stadtteil – keiner, in dem die Reichen wohnen. Bei uns leben normale Erwerbstätige – und das bedeutet: Die Finanz-und Wirtschaftskrise wirkt. Bereits jetzt ist die Arbeitslosigkeit über dem Kölner Durchschnitt. In machen Stadtteilen gibt es mehr Menschen, die von Hartz IV abhängig sind, als Arbeitslose. Das bedeutet Kinderarmut, Leuten in 1 Euro Jobs oder Niedrigstlöhne. Besonders Jugendliche sind von den Folgen der Krise betroffen. Vorrangig für den Stadtbezirk sind weitere Maßnahmen für mehr Ausbildungsplätzen – z. B. durch überbetriebliche Ausbildungszentren, eine Ausbildungskampagne für die Migrantenbetriebe oder durch die Förderung von Verbundausbildungen mit den städtischen Unternehmen.
DIE LINKE in Ehrenfeld fordert:

  • Einen Bericht über die Ausbildungssituation der Jugendlichen im Stadtbezirk als Grundlage für eine Ausbildungsoffensive.
  • Die langfristige Sicherung der Sozialräume in Bickendorf/Ossendorf und Bocklemünd.
  • Mehr von der Stadt gefördertes Personal in den ehrenamtlich betriebenen sozialen Einrichtungen zur professionellen Unterstützung.

Viele Kulturen leben friedlich miteinander

DIE LINKE tritt für Gleichberechtigung auf allen Ebenen ein. Gleiche Rechte für alle können nur gemeinsam erstritten werden. Das Grundgesetz garantiert die freie Religionsausübung aller Bürgerinnen und Bürger. Es sichert auch die Religionsfreiheit der Migrantinnen und Migranten – ob Juden, Muslime, Aleviten oder andere. DIE LINKE steht für Religionsfreiheit und streitet gegen rechtsextreme Demagogie, wie sie u.a. von pro Köln verbreitet wird. Der Moschee-Neubau gehört zum Stadtbezirk wie christliche und jüdische Einrichtungen. Gemeinsames Leben erfordert gegenseitige Wertschätzung und Anerkennung.
DIE LINKE in Ehrenfeld fordert:

  • Die Ausweitung des zweisprachigen Angebots in Kindergärten und Schulen von Deutsch/Italienisch auf andere Muttersprachen, z. B. Deutsch/Türkisch
  • Die aktive Einbeziehung der Einwanderer in jede Bürgerbeteiligung, wie z. B. den Bürgerhaushalts.

Mehr öffentlicher Personennahverkehr

Ehrenfeld ist ein lebendiger Stadtbezirk. Viele Kölnerinnen und Kölner müssen täglich durch oder nach Ehrenfeld, um ihre Wohn- oder Arbeitsstätte zu erreichen. Also leidet der Stadtbezirk unter einem hohen Verkehrsaufkommen – gerade auch durch PKW. Hinzu kommt der Lieferverkehr. DIE LINKE steht für eine Verkehrspolitik, die die Belastungen der Menschen durch den Autoverkehr mindert und den öffentlichen Personennahverkehr fördert.
DIE LINKE in Ehrenfeld fordert:

  • Einführung flächendeckender Tempo 30 Zonen – auch auf den Durchgangsstraßen.
  • Ausbau und Modernisierung des Radwegenetzes in Ehrenfeld
  • Weitestgehende Barrierefreiheit von Fuß- und Radwegen
  • Die Anbindung des Görlinger Zentrums an die Stadtbahn, und zwar so, dass die Anwohnerinnen und Anwohner weitestgehend geschont werden

Bauen und Wohnen

Die Einwohnerzahl Ehrenfeld wird voraussichtlich bis zum Jahr 2015 um 1.800 Einwohner auf 105.600 Einwohner anwachsen. Also wird gebaut werden müssen. Der Rat der Stadt Köln hat am 29.01.2008 beschlossen, in Köln bis 2025 rd. 57.000 Wohnungen zu bauen. Das entspricht pro Jahr rd. 540 Wohneinheiten für Ehrenfeld. Allerdings entfallen dabei auf den sozialen Wohnungsbau für ganz Köln nur 1.000 Wohnungen im Jahr. Das ist entschieden zu wenig.
DIE LINKE in Ehrenfeld fordert:

  • Sanierung von Altbauten muss ohne soziale Verdrängung stattfinden.
  • Förderung des sozialen Wohnungsbaus für sozial verträgliche Mieten.
  • Mehr behindertengerechte Wohnungen und Mehrgenerationen-Projekte
  • Geschosshöhe muss sich der Umgebung anpassen. 4 Geschosse müssen reichen.
  • Keine Bebauung des Helios Geländes mit einem Einkaufcenter.
  • Anhörung der Bevölkerung und der zuständigen Gremien.