Seit 1999 ist Jörg Detjen Ratsher für die PDS und jetzt für die Kölner Linke.
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Und hier finden Sie mehr über seine Tätigkeit im Stadtrat:

Ehrenfeld ist ein bunter Stadtteil – keiner, in dem die Reichen wohnen. Bei uns leben normale Erwerbstätige – und das bedeutet: Die Finanz-und Wirtschaftskrise wirkt. Bereits jetzt ist die Arbeitslosigkeit über dem Kölner Durchschnitt. In machen Stadtteilen gibt es mehr Menschen, die von Hartz IV abhängig sind, als Arbeitslose. Das bedeutet Kinderarmut, Leuten in 1 Euro Jobs oder Niedrigstlöhne. Besonders Jugendliche sind von den Folgen der Krise betroffen. Vorrangig für den Stadtbezirk sind weitere Maßnahmen für mehr Ausbildungsplätzen – z. B. durch überbetriebliche Ausbildungszentren, eine Ausbildungskampagne für die Migrantenbetriebe oder durch die Förderung von Verbundausbildungen mit den städtischen Unternehmen.
DIE LINKE in Ehrenfeld fordert:
Viele Kulturen leben friedlich miteinander
DIE LINKE tritt für Gleichberechtigung auf allen Ebenen ein. Gleiche Rechte für alle können nur gemeinsam erstritten werden. Das Grundgesetz garantiert die freie Religionsausübung aller Bürgerinnen und Bürger. Es sichert auch die Religionsfreiheit der Migrantinnen und Migranten – ob Juden, Muslime, Aleviten oder andere. DIE LINKE steht für Religionsfreiheit und streitet gegen rechtsextreme Demagogie, wie sie u.a. von pro Köln verbreitet wird. Der Moschee-Neubau gehört zum Stadtbezirk wie christliche und jüdische Einrichtungen. Gemeinsames Leben erfordert gegenseitige Wertschätzung und Anerkennung.
DIE LINKE in Ehrenfeld fordert:
Mehr öffentlicher Personennahverkehr
Ehrenfeld ist ein lebendiger Stadtbezirk. Viele Kölnerinnen und Kölner müssen täglich durch oder nach Ehrenfeld, um ihre Wohn- oder Arbeitsstätte zu erreichen. Also leidet der Stadtbezirk unter einem hohen Verkehrsaufkommen – gerade auch durch PKW. Hinzu kommt der Lieferverkehr. DIE LINKE steht für eine Verkehrspolitik, die die Belastungen der Menschen durch den Autoverkehr mindert und den öffentlichen Personennahverkehr fördert.
DIE LINKE in Ehrenfeld fordert:
Bauen und Wohnen
Die Einwohnerzahl Ehrenfeld wird voraussichtlich bis zum Jahr 2015 um 1.800 Einwohner auf 105.600 Einwohner anwachsen. Also wird gebaut werden müssen. Der Rat der Stadt Köln hat am 29.01.2008 beschlossen, in Köln bis 2025 rd. 57.000 Wohnungen zu bauen. Das entspricht pro Jahr rd. 540 Wohneinheiten für Ehrenfeld. Allerdings entfallen dabei auf den sozialen Wohnungsbau für ganz Köln nur 1.000 Wohnungen im Jahr. Das ist entschieden zu wenig.
DIE LINKE in Ehrenfeld fordert: