Zu den Äußerungen der OB-Kandidaten von SPD, CDU und FDP in der Sendung „Kandidaten im Kreuzverhör“ bei center tv nimmt DIE LINKE. Köln Stellung: „Wer im Sozialbereich 190 Millionen einsparen will, der ist für DIE LINKE. nicht wählbar.“ empört sich Hans Günter Bell, Sprecher der LINKEN. Köln, über die Äußerung des gemeinsamen OB-Kandidaten von SPD und Bündnis 90 / Die Grünen, Jürgen Roters. „Die Äußerungen aller drei Kandidaten machen deutlich: Wer ein solidarisches Köln will, muss DIE LINKE. wählen.“ - ergänzt Elisabeth Sachse, Sprecherin der LINKEN. Köln. DIE LINKE. Köln hat keinen eigenen Kandidaten für die Oberbürgermeister-Wahl aufgestellt. Sie konzentriert sich darauf, mit einer starken Fraktion in den Rat der Stadt Köln und in die Bezirksvertretungen gewählt zu werden. „Wir haben bisher keine Wahlempfehlung für Herrn Roters abgegeben. Nach seiner jüngsten Äußerung sehen wir unsere Skepsis ihm gegenüber bestätigt.“ - stellt Bell klar.