Ausgerechnet für den 8. Mai, den Tag der Befreiung Deutschlands vom Faschismus, ruft proNRW erneut zu einem Marsch gegen Islamismus und Moscheebau vor der Baustelle der Großmoschee in der Venloer Straße auf.
"Auch morgen heißt es wieder: 'Köln stellt sich quer'. Den Demagogen und Hetzern von proNRW und proKöln werden wir uns auch morgen aktiv und kraftvoll in den Weg stellen, um ein deutliches Signal zu setzen, dass jede Form von Rassismus und Ausländerfeindlichkeit in Köln keinen Platz hat. Wir unterstützen die Aufrufe des Ehrenfelder Bündnisses gegen Rechtsextremismus, von Köln stellt sich quer und des Bündnisses gegen proKöln zu Gegendemonstrationen ab 13.00 Uhr in Ehrenfeld und werden uns aktiv daran beteiligen", erklärt Torsten Löser, Sprecher des Kreisverbandes Köln.
Angelika Link-Wilden, Sprecherin des Kreisverbandes Köln, ergänzt: "Gerade am morgigen Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Faschismus ist der Auftritt von proNRW eine besondere Provokation, die wir nicht widerstandslos hinnehmen werden. Köln ist und bleibt bunt und das werden wir morgen wieder unter Beweis stellen."
Daneben werden Kandidatinnen und Kandidaten zur Landtagswahl sich auch an der Aktion des DGB "Wir stellen uns quer - Kein Rassismus bei uns in Köln" von 16 bis 19 Uhr in Köln-Mülheim am Wiener Platz ins Gespräch beteiligen.
Kontakt:
Torsten Löser, Sprecher der LINKEN. Köln
torsten.loeser@die-linke.org / 0176/29267180