Inklusion (lat. Einschluss) ist ein relativ neuer Begriff in der Sozialwissenschaft. Die Forderung...

Der Kreisverband DIE LINKE Köln bietet Sozialberatungen an. Wir helfen Ratsuchenden rund um die Themen "Hartz IV", Grundsicherung im Alter und Sozialhilfe. Die offenen Beratungen finden statt:
Mittwochs von 10 - 13 Uhr in der Geschäftsstelle der LINKEN Köln, Zülpicher Straße 58 (Nähe Südbahnhof)
Donnerstags von 14 - 17 Uhr im Wahlkreisbüro der Landtagsabgeordneten der LINKEN Akbayir, Butterwegge und Demirel, Kalk-Mühlheimer Str.102 -104 (Köln-Kalk, Haltstelle: Kalker Post)
Freitags von 10 -13 Uhr im Bürgerzentrum Finkenberg, Stresemannstr. 6a (Köln Porz, S12-Bahn Haltstelle "Steinstr.")
Das massive Vorgehen der Kölner Polizei beim Hassmarsch der rechtsextremen Gruppe pro Köln gegen das autonome Zentrum fiel völlig aus dem Rahmen. Für 91 Rechtsextreme beschädigte die Kölner Polizei die Freizügigkeit von Anwohnerinnen und Anwohnern, Journalistinnen und Journalisten und der Gegendemonstranten. Mehrere Anwohnerinnen und Anwohner wurden unter „Hausarrest“ gestellt und ihnen untersagt, die an der Kalker Hauptstr. gelegenen Wohnungen zu verlassen. Mehr...
Presseberichten zufolge erzielt das so genannte Sozialticket im VRR nur sehr niedrige Verkaufszahlen. „Das ist keine Überraschung“, meinen Bärbel Beuermann, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW, und Dr. Carolin Butterwegge, sozialpolitische Sprecherin: „Der Verdacht eines organisierten Flops des Sozialtickets durch eine übertriebene Preispolitik drängt sich geradezu auf.“ Mehr...
Eine Stellungnahme von Jörg Detjen, Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Köln, zur Gegendemonstration in Kalk am 28. Januar: „Köln stellt sich quer“ ist bundesweit seit einigen Jahren ein Synonym für antifaschistischen Protest geworden, der vielfältige Formen einbezieht: Blockaden, ziviler Ungehorsam und sogar eine Demonstration in der Kirche. Vielfältiger, bunter und aktiver Widerstand der Menschen vor Ort ist mit diesem Slogan verbunden. Mehr...
Kölns Polizeipräsident, Wolfgang Albers, äußerte sich am Wochenende in der Kölner Presse zur geplanten Demonstration der rechtsextremen Organisation „pro Köln“. Er erklärte, dass man pro Köln jetzt nur einmal die Gelegenheit geben sollte, das Ziel ihrer Kundgebung zu erreichen. Als Widerstandsstrategie schlägt er vor, den rechtsextremen Aufmarsch einfach zu ignorieren. Dazu erklärt der Fraktionssprecher der LINKEN im Rat der Stadt Köln: „Es war und ist Tradition in Köln, dass wir Nazi-Aufmär Mehr...
„Dieser Vorstoß der Arbeitgeber ist ein verantwortungsloses und unanständiges Manöver und wäre ein weiterer Schritt bei der Zerschlagung der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Witwenrenten dürfen nicht weiter verschlechtert werden“, fordert Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE Mehr...
In der heutigen Landtagsanhörung haben sich alle Sachverständigen für die Einführung landesweit einheitlicher, sozial gestaffelter Elternbeiträge ausgesprochen. DIE LINKE hat einen Gesetzentwurf eingebracht, der eine entsprechende Gebührentabelle bis zur vollständigen Beitragsfreiheit vorsieht. „SPD und Grüne verweigern den Eltern und Kindern in NRW ein Stück soziale Gerechtigkeit“, sagte die kinderpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Dr. Carolin Butterwegge. Mehr...
Am gestrigen Tag hat der Hauptausschuss des Rates der Stadt Köln gleich zwei Entscheidungen getroffen, die vor allem Geringverdiener_innen, Erwerbslose und Rentner_innen in Köln erheblich treffen. Zum einen wird die Grundsteuer um 3% erhöht, zum anderen wird das bisherige Monatsticket für KölnPass-Inhaber zum 1.3.2012 in ein Sozialticket umgewandelt. Schon zum 1.1.2012 hatte sich dieses Ticket um 7% verteuert; zum 1.3. wird das 4er Ticket nochmals 5,7% teurer. Dazu erklärt Angelika Link-Wilden Mehr...
In der heutigen Hauptausschusssitzung soll per Dringlichkeitsentscheidung erneut über die Erhöhung des Hebesatzes für die Grundsteuer B um 15 Prozentpunkte abgestimmt werden. Auf der Ratssitzung am 20. Dezember hatte sich eine große Mehrheit gegen diese Erhöhung ausgesprochen. Dies führte zu einer Koalitionskrise zwischen der SPD und den Grünen, denn nur die SPD stimmte für die Beschlussvorlage des Finanzdezernats der Stadt Köln. Mehr...
„Schuld an der aktuellen Rentenmisere ist die verfehlte Politik der vergangenen Jahre. Wer immer geringere Altersrenten und eine immer drastischere Altersarmut vermeiden will, muss die Kürzungsmechanismen aus der Rentenformel streichen“, fordert Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, angesichts des vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts errechneten Kaufkraftverlustes bei den Rentnerinnen und Rentnern. Mehr...